Informationen für Fachkräfte
Mangelnde Kenntnis über die Risikofaktoren für sexuellen Kindesmissbrauch sowie Vorbehalte gegenüber Menschen mit Pädophilie sind auch unter Fachkräften weit verbreitet. Dies kann sowohl die Versorgung von Personen mit pädophiler Störung als auch die Bemühungen zur Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch beeinträchtigen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zum Hintergrund des Präventionsnetzwerks, Antworten auf häufig gestellte Fragen, sowie Fachliteratur und Informationsmaterialien. Falls Sie als Zuweiser den nächstgelegenen Standort des Präventionsnetzwerks suchen, finden Sie hier eine Übersicht.
Hintergrund
Unterscheidung zwischen Pädophilie/Hebephilie und sexuellem Kindesmissbrauch
Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, begehen nicht zwangsläufig sexuelle Übergriffe oder nutzen Abbildungen sexuellen Kindesmissbrauchs (juristisch: verbotene Pornografie mit Minderjährigen). Daher müssen die Begriffe Pädophilie/Hebephilie und sexueller Kindesmissbrauch unterschieden werden. Während die strafrechtliche Bezeichnung «Sexuelle Handlungen mit Kindern» vorrangig sexuelle Handlungen vor, an und mit Kindern beschreibt, ist Pädophilie nach ICD-11 durch ein anhaltendes, fokussiertes und intensives Muster sexueller Erregung gekennzeichnet, das sich in anhaltenden sexuellen Gedanken, Fantasien, dranghaften Bedürfnissen oder Verhaltensweisen äussert und sich auf vorpubertäre Kinder bezieht. Die Hebephilie, bezogen auf Kinder in der frühen Pubertät, ist in der ICD-11 keine eigene Diagnose; fachlich wird sie gemeinsam mit der Pädophilie betrachtet. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Pädophilie und pädophiler Störung: Damit eine pädophile Störung diagnostiziert werden kann, muss die betreffende Person diese Gedanken, Fantasien oder dranghaften Bedürfnisse ausgelebt haben oder durch sie stark belastet sein. Eine Pädophilie wird somit erst dann zur diagnostizierbaren Störung, wenn Leidensdruck oder schädigendes Verhalten hinzukommen.
Neigung ist nicht Tat: Neigung, Störungswert und Verhalten
Sexuelle Präferenzbesonderheit
Pädophilie oder Hebephilie
Mit Neigung:
Ohne Leidensdruck, ohne Taten
keine Störung
Mit Neigung:
Sexuelle Präferenzstörung
durch Leidensdruck oder Taten
Präferenzstörung:
Markierung 1: Angebot von «Kein Täter werden Suisse».Neigung mit Leidensdruck, ohne Taten
Präferenzstörung und Verhaltensstörung:
Taten durch Menschen mit pädophiler Neigung
Taten mit Neigung:
Ohne pädophile Neigung
Verhaltensstörung:
Taten durch Menschen ohne pädophile Neigung
Taten ohne Neigung:
Sexuelle Verhaltensstörung sexueller Kindesmissbrauch und Nutzung von Missbrauchsabbildungen
- Angebot von «Kein Täter werden Suisse»
- Angebot nur nach abgeschlossenem Strafverfahren, ohne laufende Auflagen
- Dunkelfeld: der Justiz nicht bekannt. Hellfeld: justizbekannt.
Schematisch, Grössen nicht massstäblich. Quelle: erweitert nach Beier (2018, Abb. 4.1); Störungsbegriff nach WHO (2026, 6D32).
Quellen (3)
- Beier, K. M. (Hrsg.). (2018). Pädophilie, Hebephilie und sexueller Kindesmissbrauch: Die Berliner Dissexualitätstherapie. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0
- Beier, K. M., & von Heyden, M. (2025). Das tabuisierte eine Prozent: Pädophilie erkennen und behandeln. Ein Leitfaden für die psychosoziale Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht. https://doi.org/10.13109/9783666408793
- Weltgesundheitsorganisation (WHO). (2026). ICD-11 für Mortalitäts- und Morbiditätsstatistiken (Version 2026-01), 6D32 Pädophile Störung. https://icd.who.int/browse/2026-01/mms/de#517058174
Die Ebenen der Grafik sind keine Stufenfolge: Nicht jede Neigung hat Störungswert, nicht jede Präferenzstörung führt zu Taten, und Taten gibt es auch durch Menschen ohne pädophile Neigung. Taten sind Straftaten. Die Grafik zeigt die Taten, bei denen Kinder geschädigt werden: sexuelle Übergriffe und die Nutzung von Missbrauchsabbildungen, auch von bearbeiteten oder mit KI verfälschten Bildern realer Kinder. In der Schweiz ist darüber hinaus strafbar, gezeichnete, geschriebene oder künstlich erzeugte Darstellungen sexueller Handlungen mit Minderjährigen anzusehen oder zu besitzen (Art. 197 StGB). Gedanken und Fantasien allein sind keine Taten. Eine Präferenzstörung liegt vor, wenn die Neigung deutlichen Leidensdruck verursacht (nach DSM-5-TR auch zwischenmenschliche Schwierigkeiten) oder wenn danach gehandelt wurde, auch durch die Nutzung von Missbrauchsabbildungen (ICD-11, 6D32 für die pädophile Störung; für die Hebephilie gibt es keine eigene Kategorie, sie kann ebenfalls Störungscharakter haben: Beier & von Heyden, 2025, S. 30, 136). An «Kein Täter werden Suisse» können sich Menschen wenden, die unter ihrer Neigung leiden, ohne Taten begangen zu haben (1), und Menschen mit pädophiler Neigung, deren Taten der Justiz nicht bekannt sind (2); nach einem abgeschlossenen Strafverfahren auch Menschen ohne laufende Auflagen.
Nicht jeder Mensch mit einer Pädophilie oder Hebephilie begeht sexuellen Kindesmissbrauch und nicht jeder Sexualstraftäter ist pädophil oder hebephil. In Befragungen von Männern, die wegen sexueller Übergriffe auf Kinder behandelt wurden, gab rund ein Drittel an, sich schon als Jugendliche sexuell zu Kindern hingezogen gefühlt zu haben (Marshall et al., 1991: 29,5 Prozent vor dem 20. Lebensjahr; Elliott et al., 1995: 34 Prozent vor dem 16. Lebensjahr). Bei Übergriffen ausserhalb der eigenen Familie lag der Anteil höher als innerhalb der Familie (35 bis 41 gegenüber 11 Prozent; Marshall et al., 1991).
Besonders relevant erscheint der empirisch gesicherte Zusammenhang zwischen atypischen sexuellen Interessen und dem Risiko für Sexualstraftaten, insbesondere bei Jugendlichen. Eine Metaanalyse (Seto & Lalumière, 2010) und eine Übersicht (Worling & Långström, 2006) zeigen, dass atypische sexuelle Interessen zu den stärksten Risikofaktoren für sexuell übergriffiges Verhalten gehören.
Häufigkeit von Pädophilie in der Allgemeinbevölkerung
Die Häufigkeit der Pädophilie bzw. pädophilen Störung in der Allgemeinbevölkerung ist unbekannt (Cohen & Galynker, 2002; Seto, 2008). In Befragungen von Männern in Deutschland gaben zwischen 4 und knapp 10 Prozent an, sexuelle Fantasien mit Kindern vor der Pubertät zu haben (Ahlers et al., 2011; Dombert et al., 2016); etwa 3 Prozent berichteten von sexuellen Handlungen mit Kindern oder von der Nutzung von Missbrauchsabbildungen (Dombert et al., 2016; die Daten stammen aus dem deutschen Forschungsverbund MiKADO, siehe dessen Ergebnisse). Neuere, bevölkerungsrepräsentative Zahlen liegen aus Tschechien vor: Dort gaben 5,1 Prozent der Männer an, durch vorpubertäre Kinder sexuell erregbar zu sein, 2,6 Prozent hatten in den letzten sechs Monaten entsprechende Fantasien (Bártová et al., 2021). Für die Schweiz fehlen vergleichbare Zahlen. Eine Auswertung von 30 Prävalenzstudien ergab eine Rate für sexuelles Interesse an Kindern zwischen 2 und 24 Prozent, wobei die meisten Untersuchungen eine geringe externe Validität und ein hohes Risiko für Verzerrungen aufwiesen (Savoie et al., 2021). Da jedoch in vielen Studien die Intensität und Dauerhaftigkeit dieser sexuellen Fantasien/Verhaltensweisen nicht untersucht wurde, lässt sich daraus nur schwer das Vorkommen von pädophilen Neigungen im Sinne einer klinisch diagnostizierbaren Pädophilie in der Bevölkerung ableiten. Fachleute schätzen, dass etwa 1 % der Männer sexuell auf Kinder vor der Pubertät ansprechbar ist (Beier & von Heyden, 2025). Wie hoch der Anteil ist, hängt davon ab, was gezählt wird: Eine eindeutige oder überwiegende Präferenz gaben in Befragungen 0,1 % (Dombert et al., 2016) bzw. 0,6 % der Männer an (Bártová et al., 2021); in der tschechischen Befragung berichteten weitere 1,7 % eine teilweise Ansprechbarkeit. Für eine gesicherte Diagnose ist jedoch ein ausführliches klinisches Interview notwendig.
Pädophilie bei Frauen
Nach bisherigem Kenntnisstand ist die Mehrheit aller Menschen mit pädophiler bzw. hebephiler Erregbarkeit männlichen Geschlechts (Beier & von Heyden, 2025, S. 45–46; Savoie et al., 2021). In einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung in Tschechien mit 10’044 Erwachsenen gaben 0 Prozent der Frauen eine deutliche sexuelle Präferenz für vorpubertäre Kinder an, 0,4 Prozent ein entsprechendes Interesse (Bártová et al., 2021).
Vorhandene Massnahmen zur Vorbeugung von sexuellen Übergriffen
Die Mehrzahl der Massnahmen zur Vorbeugung sexueller Übergriffe auf Kinder besteht aus pädagogischen Kampagnen und Angeboten für potenzielle Opfer (Kinder), Erzieher und Eltern.
Leidensdruck und Hilfebedarf bei Menschen mit sexueller Präferenz für Kinder/Jugendliche
Sexuelles Verlangen nach Kindern und/oder Jugendlichen kann einem sexuellen Missbrauch vorausgehen. Darüber ist aus der Forschung und aus der klinischen Arbeit bekannt, dass viele Menschen, die sich sexuell zu Kindern oder Jugendlichen hingezogen fühlen, unter ihrer sexuellen Präferenz und deren gesellschaftlicher Stigmatisierung leiden und sich deshalb Hilfe wünschen.
Ziel und Notwendigkeit therapeutischer Präventionsmassnahmen
Ziel muss es deshalb sein, therapeutische Präventionsmassnahmen zu etablieren, die im Dunkelfeld greifen, betroffenen Menschen beim Umgang mit ihrer sexuellen Ausrichtung helfen und darüber hinaus wirksam werden, bevor es zu sexuellen Übergriffen und/oder der Nutzung von Missbrauchsabbildungen im Internet kommt.
Angebot des Präventionsnetzwerkes
Genau hier setzt das Angebot des Präventionsnetzwerkes an und bietet Menschen, die eine sexuelle Erregbarkeit durch Kinder oder Jugendliche verspüren und/oder Missbrauchsabbildungen konsumieren und aus diesem Grund therapeutische Hilfe suchen, eine Behandlung unter Schweigepflicht an. Ob sie kostenlos ist, hängt vom Wohnort ab.
Klinische Erfahrungen und Bedarf an therapeutischer Hilfe
Der klinischen Erfahrung nach leiden viele der betroffenen Menschen unter ihren sexuellen Impulsen und suchen eigenmotiviert therapeutische Hilfe.
Mangel an qualifizierten Therapieangeboten
Oftmals fehlt es jedoch an qualifizierten Angeboten, da es diesbezüglich nur sehr wenige qualifizierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gibt.
Ziele und Ansätze der Therapie
Eine Therapie, wie sie von den Netzwerkpartnern angeboten wird, will den betroffenen Menschen Unterstützung im Umgang mit ihrer Sexualität bieten.
Sekundäre und primäre Prävention
Aus einem Präventionsansatz für das Dunkelfeld ergeben sich darüber hinaus zwei Ziele: Therapeutische Intervention bei bereits begangenen sexuellen Übergriffen bzw. bestehendem Konsum von Missbrauchsabbildungen (sekundäre Prävention) und therapeutische Prävention bei Menschen, die befürchten, einen sexuellen Übergriff gegenüber Kindern/Jugendlichen begehen zu können bzw. sich zu Missbrauchsabbildungen im Internet hingezogen fühlen (primäre Prävention).
Literatur zum Hintergrund
- Ahlers, C. J., Schaefer, G. A., Mundt, I. A., Roll, S., Englert, H., Willich, S. N., & Beier, K. M. (2011). How unusual are the contents of paraphilias? Paraphilia-associated sexual arousal patterns in a community-based sample of men. The Journal of Sexual Medicine, 8(5), 1362–1370. https://doi.org/10.1111/j.1743-6109.2009.01597.x
- Bártová, K., Androvičová, R., Krejčová, L., Weiss, P., & Klapilová, K. (2021). The prevalence of paraphilic interests in the Czech population: Preference, arousal, the use of pornography, fantasy, and behavior. The Journal of Sex Research, 58(1), 86–96. https://doi.org/10.1080/00224499.2019.1707468
- Beier, K. M., & von Heyden, M. (2025). Das tabuisierte eine Prozent: Pädophilie erkennen und behandeln. Ein Leitfaden für die psychosoziale Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht. https://doi.org/10.13109/9783666408793
- Cohen, L. J., & Galynker, I. I. (2002). Clinical features of pedophilia and implications for treatment. Journal of Psychiatric Practice, 8(5), 276–289. https://doi.org/10.1097/00131746-200209000-00004
- Dombert, B., Schmidt, A. F., Banse, R., Briken, P., Hoyer, J., Neutze, J., & Osterheider, M. (2016). How common is men’s self-reported sexual interest in prepubescent children? The Journal of Sex Research, 53(2), 214–223. https://doi.org/10.1080/00224499.2015.1020108
- Elliott, M., Browne, K., & Kilcoyne, J. (1995). Child sexual abuse prevention: What offenders tell us. Child Abuse & Neglect, 19(5), 579–594. https://doi.org/10.1016/0145-2134(95)00017-3
- Marshall, W. L., Barbaree, H. E., & Eccles, A. (1991). Early onset and deviant sexuality in child molesters. Journal of Interpersonal Violence, 6(3), 323–335. https://doi.org/10.1177/088626091006003005
- Savoie, V., Quayle, E., & Flynn, E. (2021). Prevalence and correlates of individuals with sexual interest in children: A systematic review. Child Abuse & Neglect, 115, Artikel 105005. https://doi.org/10.1016/j.chiabu.2021.105005
- Seto, M. C. (2008). Pedophilia and sexual offending against children: Theory, assessment, and intervention. American Psychological Association. https://doi.org/10.1037/11639-000
- Seto, M. C., & Lalumière, M. L. (2010). What is so special about male adolescent sexual offending? A review and test of explanations through meta-analysis. Psychological Bulletin, 136(4), 526–575. https://doi.org/10.1037/a0019700
- Worling, J. R., & Långström, N. (2006). Risk of sexual recidivism in adolescents who offend sexually: Correlates and assessment. In H. E. Barbaree & W. L. Marshall (Hrsg.), The juvenile sex offender (2. Aufl., S. 219–247). Guilford Press. https://www.guilford.com/books/The-Juvenile-Sex-Offender/Barbaree-Marshall/9781593859787
Fragen und Antworten
Publikationen
Archiv
| Jahr | Autor(en) | Titel | DOI/URL | Typ | Kategorie |
|---|---|---|---|---|---|
| 2026 | Beier, K. M., & Schöch, H. | Defizite bei der Eindämmung strafbarer Kinder- und Jugendpornografie – KI-gestützte Forensik und Therapieangebote zur Prävention sexueller Verhaltensstörungen | https://beck-online.beck.de/Bcid/Y-300-Z-ZRP-B-2026-S-135-N-1 | Zeitschriftenartikel | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2026 | Umbach, R., Hunt, G., Buckley, J., Scanlan, J., Ó Ciardha, C., Quayle, E., Heasman, A., von Heyden, M., Letourneau, E., Findlater, D., Insoll, T., Wortley, R., Steel, C., & Roy, A. | Deterring Searches for Child Sexual Abuse Material on Google Search and Promoting Help-Seeking | https://doi.org/10.48550/arXiv.2606.06126 | Preprint | Missbrauchsabbildungen (CSAM) |
| 2026 | Westfal, V., von Heyden, M. | Single-exposure messages for child sexual abuse prevention: a randomized controlled online trial testing educational and humanizing approaches. | https://doi.org/10.1186/s40359-026-04829-3 | Zeitschriftenartikel | Öffentlichkeit, Medien & Kommunikation |
| 2026 | Engel, J., Meyer, C., Kuhle, L. F., & Krüger, T. H. C. | Risk factors of child sexual abuse material offending: first results from a sample with undetected offences | https://doi.org/10.1080/13218719.2026.2637111 | Zeitschriftenartikel | Missbrauchsabbildungen (CSAM) |
| 2026 | Quendler-Adamo, E., Gündel, H., & Schreijäg, J. | Nöte und Bedürfnisse von Partner:innen und Familienangehörigen pädophiler und/oder hebephiler Patienten des Präventionsnetzwerks „Kein Täter werden" | https://doi.org/10.2440/009-0052 | Zeitschriftenartikel | Angehörige & Paare |
| 2026 | Quendler-Adamo, Elisabeth | Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt „Kein Täter werden" am Standort Ulm | https://doi.org/10.2440/0021 | Zeitschriftenartikel | Angehörige & Paare |
| 2026 | Amelung, T., Lehmann, R.J.B., Schmidt, A.F. et al. | Opening the Discussion on the Costs of Pedophilic Disorder as a Mental Health Concern | https://doi.org/10.1007/s10508-025-03406-w | Zeitschriftenartikel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2025 | Beier, Klaus M., von Heyden, Maximilian, Nentzl, Julia, Amelung, Till | Preventing Child Sexual Abuse in the 'Dunkelfeld': A Public Health Imperative Requiring Context-Appropriate Science—A Response to König (2025) | https://doi.org/10.1007/s10935-025-00859-6 | Kommentar/Replik | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2025 | Beier, Klaus M., von Heyden, Maximilian | Das tabuisierte eine Prozent: Pädophilie erkennen und behandeln | https://doi.org/10.13109/9783666408793 | Buch | Übersicht & Bücher |
| 2025 | Grundmann, D., Amelung, T., Beier, K. M., & Kuhle, L. F. | Pädophile Störung und die Nutzung von Missbrauchsabbildungen: Zur Notwendigkeit eines multimodalen Behandlungsangebotes | https://doi.org/10.1055/a-2681-5204 | Zeitschriftenartikel | Missbrauchsabbildungen (CSAM) |
| 2024 | Quendler-Adamo, Elisabeth | Angehörigenarbeit im Präventionsprojekt "Kein Täter werden" am Standort Ulm | https://doi.org/10.18725/OPARU-53424 | Hochschulschrift | Angehörige & Paare |
| 2024 | Konrad, Anna; Heid, Laura Maria; Scheuermann, Hannah; Beier, Klaus Michael; Amelung, Till | Acceptance of sexual attraction and its link to psychological distress and sexual offending among pedohebephilic clients -results from a preliminary analysis | https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1463191 | Zeitschriftenartikel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2024 | Amelung, Till; Konrad, Anna; Beier, Klaus M.; Lehmann, Robert J. B. | The Viewing Reaction Time as a Diagnostic Tool of Pedohebephilia in the Dunkelfeld | https://doi.org/10.1007/s10508-023-02662-y | Zeitschriftenartikel | Diagnostik & Risiko |
| 2024 | de Tribolet-Hardy, Fanny, Veitz, Simon, Dittli, Laura; Habermeyer, Elmar | Perspective: Clinical care of pedophilic individuals in Zurich, Switzerland. | https://doi.org/10.1038/s41443-024-00968-6 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2024 | Beier, Klaus M.; Nentzl, Julia; von Heyden, Maximilian; Fishere, Mariam; Amelung, Till | Preventing Child Sexual Abuse and the Use of Child Sexual Abuse Materials: Following up on the German Prevention Project Dunkelfeld | https://doi.org/10.1007/s10935-024-00792-0 | Zeitschriftenartikel | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2024 | Bergner-Koether, Ralf; Peschka, Lasse; Pastukhov, Alexander; Carbon, Claus-Christian; Steins-Loeber, Sabine; Hajak, Göran; Rettenberger, Martin | The Relevance of Hypersexuality and Impulsivity in Different Groups of Treatment-Seekers With and Without (Exclusive) Pedophilia | https://doi.org/10.1177/10790632241271204 | Zeitschriftenartikel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2023 | von Franqué, Fritjof; Bergner-Koether, Ralf; Schmidt, Stefanie; Pellowski, Jan S.; Peters, Jan H.; Hajak, Göran; Briken, Peer | Individuals under voluntary treatment with sexual interest in minors: what risk do they pose? | https://doi.org/10.3389/fpsyt.2023.1277225 | Zeitschriftenartikel | Diagnostik & Risiko |
| 2023 | de Tribolet-Hardy, Fanny, Kochuparackal, Tanya, Soldati, Lorenzo, & Habermeyer, Elmar | Kindesmissbrauch verhindern | https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/239188/1/ZORA_239188.pdf | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2023 | de Tribolet-Hardy, Fanny; Habermeyer, Elmar | Die Präventionsstelle Pädosexualität im Kanton Zürich | https://doi.org/10.38023/0bba4e84-a7a4-46e3-a921-b5f21586d6aa | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2023 | Trampenau, Leif; Hoffmann, Nora-Frederike; Huchzermeier, Christian | 'Damit aus Fantasien keine Taten werden'. Erste Ergebnisse des Kieler Behandlungsangebots für Menschen mit pädophiler und hebephiler Ansprechbarkeit | https://doi.org/10.5771/2365-1083-2023-4-490 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2023 | Casademont, Fabiola; Märker, Viktoria; Bindt, Carola; Briken, Peer | The Hamburg Youth Prevention Project (HYPP) for adolescents with sexual interest in children | https://doi.org/10.1038/s41443-023-00755-9 | Zeitschriftenartikel | PPJ (Jugendprävention) |
| 2021 | Konrad, Anna | Pädophilie und Leidensdruck | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.47 | Zeitschriftenartikel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2021 | Amelung, Till; Grundmann, Dorit | Forschung zu sexuellem Interesse an Minderjährigen im Dunkelfeld – Chancen und Grenzen | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.49 | Übersichtsarbeit | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | Beier, Klaus M.; Hille, Zeev; Freitag, Torsten; Ulrich, Hannes | Komorbide Störungen und Einzelversorgung im Präventionsprojekt Dunkelfeld | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.46 | Zeitschriftenartikel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2021 | Bergner-Köther, Ralf; Peters, Jan H.; Bauer, Christiane; Blankenmeyer, Lea; Hajak, Göran | Sexuelle Fantasien mit pädophilen Inhalten bei nicht-männlichen Personen – Drei vergleichende Fallbeispiele | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.45 | Fallbericht/Vignette | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2021 | Beier, Klaus M.; Schuler, Miriam; Von Heyden, Maximilian | Das internetbasierte Präventionsangebot Troubled Desire | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.44 | Zeitschriftenartikel | Troubled Desire / Online |
| 2021 | Kreutzmann, Anna; Schweder, Katharina; Hahn, Iron; Von Heyden, Maximilian; Rozas, Julia Brito; Niemann, Clara; Beier, Klaus M. | Prävention durch Fernbehandlung – Verursacherbezogene Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs in Sachsen-Anhalt durch ein telemedizinisches Diagnose- und Therapieangebot (FEBEST) | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.43 | Zeitschriftenartikel | FEBEST / Telemedizin |
| 2021 | Schuler, Miriam; Gieseler, Hannes; Schweder, Katharina W.; von Heyden, Maximilian; Beier, Klaus M. | Characteristics of the Users of Troubled Desire, a Web-Based Self-management App for Individuals With Sexual Interest in Children: Descriptive Analysis of Self-assessment Data | https://doi.org/10.2196/22277 | Zeitschriftenartikel | Troubled Desire / Online |
| 2021 | Schuler, Miriam; Keuchel, Jane; Hinz, Frank; Schlinzig, Eliza; Schweers, Norbert; Eckhoff, Andreas; Beier, Klaus M. | Die stationäre Wohngruppe – Betreuung für intelligenzgeminderte Jugendliche mit sexuellem Interesse am kindlichen Körperschema | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.42 | Zeitschriftenartikel | PPJ (Jugendprävention) |
| 2021 | Schlinzig, Eliza; Schuler, Miriam; Kreutzmann, Anna; Legeland, Laura T.; Pantazidis, Pierre; Hellenschmidt, Tobias J.; Beier, Klaus M. | Berliner Dissexualitätstherapie für Adoleszente (BEDIT-A) – Das Präventionsprojekt für Jugendliche (PPJ) „Du träumst von ihnen" | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.41 | Zeitschriftenartikel | PPJ (Jugendprävention) |
| 2021 | Grundmann, Dorit; Scherner, Gerold; Ulrich, Hannes | Ein Zusatzmodul für die Berliner Dissexualitätstherapie (BEDIT) – Kinderschutz und Verantwortungsübernahme | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.40 | Zeitschriftenartikel | BEDIT (Therapieprogramm/Manual) |
| 2021 | Kuhle, Laura F.; Bergner-Köther, Ralf; Beutel, Manfred; Dammertz-Hölterhoff, Kirsten; Hajak, Göran; Huchzermeier, Christian; Krüger, Tillmann; Kruse, Johannes; Pätzel, Julia M.; Quendler-Adamo, Elisabeth; Rösing, Dirk; Schönknecht, Peter; Beier, Klaus M. | Das Präventionsnetzwerk Kein Täter werden | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.39 | Zeitschriftenartikel | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | von Heyden, Maximilian; Stockmann, Clara Sophie | Gesundheitskommunikation im Präventionsnetzwerk Kein Täter werden | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.38 | Zeitschriftenartikel | Öffentlichkeit, Medien & Kommunikation |
| 2021 | Stockmann, Clara Sophie | Mitarbeitende und Fördernde des Präventionsnetzwerks Kein Täter werden | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.37 | Projektbeschreibung | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | Beier, Klaus M.; Krüger, Tillmann | Anonyme Behandlungsangebote in der Regelversorgung | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.36 | Zeitschriftenartikel | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | Beier, Klaus M.; Krüger, Tillmann | Sexualisierte Gewalt an Kindern analog und digital stoppen! | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.35 | Editorial/Geleitwort | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | Zypries, Brigitte | Zehn Jahre Präventionsnetzwerk Kein Täter werden | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.34 | Editorial/Geleitwort | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | Nentzl, Julia; Scherner, Gerold | Therapiebeginn, Dropout und Follow-up – Untersuchungen im Präventionsprojekt Dunkelfeld | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.48 | Zeitschriftenartikel | Therapie & Medikation |
| 2021 | Nentzl, Julia; Mauche, Nicole; Schönknecht, Peter; Kuhle, Laura F. | Identifikation von Personen mit erhöhtem Rückfallrisiko für Missbrauchsabbildungs-Nutzung | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.50 | Zeitschriftenartikel | Diagnostik & Risiko |
| 2021 | Konrad, Anna | 10 Jahre Präventionsnetzwerk Kein Täter werden | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.51 | Projektbeschreibung | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2021 | Andresen, Ulrike Baureithel Im Gespräch Mit Sabine | „Wir schulden diesen Kindern Anerkennung" | https://doi.org/10.61387/S.2021.34.52 | Interview | Öffentlichkeit, Medien & Kommunikation |
| 2019 | Marx, Caroline M.; Subic-Wrana, Claudia; Beutel, Manfred E. | Klinische Merkmale der Inanspruchnehmer einer Präventionsambulanz für Pädophilie | https://doi.org/10.1007/s00278-019-0342-4 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2018 | Scherner, Gerold; Amelung, Till; Schuler, Miriam; Grundmann, Dorit; Beier, Klaus Michael | Pädophilie und Hebephilie | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_1 | Buchkapitel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
| 2018 | Beier, Klaus M. | BEDIT-A Manual für Jugendliche | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_7 | Buchkapitel | BEDIT (Therapieprogramm/Manual) |
| 2018 | Kuhle, Laura F.; Oezdemir, Umut; Beier, Klaus M. | Sexueller Kindesmissbrauch und die Nutzung von Missbrauchsabbildungen | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_2 | Buchkapitel | Missbrauchsabbildungen (CSAM) |
| 2018 | Konrad, Anna; Schlinzig, Eliza; Siegel, Stefan; Kossow, Stephanie; Beier, Klaus M. | Therapiemöglichkeiten | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_3 | Buchkapitel | Therapie & Medikation |
| 2018 | Beier, Klaus M.; Gieseler, Hannes; Ulrich, Hannes; Scherner, Gerold; Schlinzig, Eliza | Das Berliner Präventionsprojekt Dunkelfeld | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_4 | Buchkapitel | Netzwerk & Projektstruktur |
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| 2018 | Beier, Klaus M. | Module für Erwachsene | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_6 | Buchkapitel | BEDIT (Therapieprogramm/Manual) |
| 2018 | Beier, Klaus M. | Module für Jugendliche | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_8 | Buchkapitel | BEDIT (Therapieprogramm/Manual) |
| 2018 | Beier, Klaus M. | Arbeitsblätter BEDIT | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_9 | Buchkapitel | BEDIT (Therapieprogramm/Manual) |
| 2018 | Beier, Klaus M. | Arbeitsblätter BEDIT-A | https://doi.org/10.1007/978-3-662-56594-0_10 | Buchkapitel | BEDIT (Therapieprogramm/Manual) |
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| 2015 | Kuhle, Laura F.; Schlinzig, Eliza; Beier, Klaus M. | Prävention der Nutzung von Missbrauchsabbildungen | https://doi.org/10.61387/S.2015.34.34 | Zeitschriftenartikel | Missbrauchsabbildungen (CSAM) |
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| 2015 | Budde, Martin; Ponseti, Jorge; Huchzermeier, Christian | Sechs Jahre Kein Täter werden in Kiel – Erfahrungen, Besonderheiten, eine Zwischenbilanz | https://doi.org/10.61387/S.2015.34.36 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2015 | Schuhmann, Petya; Diener, Jessica; Dörfler, Marion; Neutze, Janina; Osterheider, Michael | Regensburger Erfahrungen mit dem Berliner Dissexualitäts-Therapieprogramm | https://doi.org/10.61387/S.2015.34.37 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2015 | Beier, Klaus M.; Scherner, Gerold; Kuhle, Laura F.; Grundmann, Dorit; Amelung, Till | Das Präventionsprojekt Dunkelfeld – Erste Ergebnisse und Ausblick | https://doi.org/10.61387/S.2015.34.38 | Zeitschriftenartikel | Netzwerk & Projektstruktur |
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| 2015 | Beier, Klaus M.; Schlinzig, Eliza; Oezdemir, Umut C.; Hupp, Elena; Peter, Andreas; Groll, Anna; Hellenschmidt, Tobias | Primäre Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch durch Jugendliche (PPJ) – eine klinische Erweiterung des PPD | https://doi.org/10.61387/S.2015.34.40 | Zeitschriftenartikel | PPJ (Jugendprävention) |
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| 2015 | Bergmann, Christine | Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch | https://doi.org/10.61387/S.2015.34.25 | Editorial/Geleitwort | Netzwerk & Projektstruktur |
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| 2015 | Beier, Klaus M.; Oezdemir, Umut C.; Schlinzig, Eliza; Groll, Anna; Hupp, Elena; Hellenschmidt, Tobias | "Just dreaming of them": The Berlin Project for Primary Prevention of Child Sexual Abuse by Juveniles (PPJ) | https://doi.org/10.1016/j.chiabu.2015.12.009 | Zeitschriftenartikel | PPJ (Jugendprävention) |
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| 2016 | Beier | Proactive Strategies to Prevent Child Sexual Abuse and the Use of Child Abuse Images: the German Dunkelfeld Project | https://doi.org/10.1007/978-3-319-28424-8_19 | Buchkapitel | Netzwerk & Projektstruktur |
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| 2025 | Schlinzig | Präventionsprojekt für Jugendliche (PPJ) – Berliner Dissexualitätstherapie für Adoleszente (BEDIT-A) | https://doi.org/10.35998/rohr-2025-0009 | Zeitschriftenartikel | PPJ (Jugendprävention) |
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| 2019 | Lampalzer, Briken | Gruppenpsychotherapie bei Menschen mit pädophilen Neigungen aus dem Dunkelfeld | https://doi.org/10.1007/s00278-019-0334-4 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2021 | Lampalzer, Tozdan, von Franqué | Hypersexuality and Impulsivity in Self-Referred Men With Sexual Interest in Minors | https://doi.org/10.1016/j.esxm.2021.100429 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2021 | Lampalzer, Tozdan, von Franqué | Acceptance of Sexual Interest in Minors in Self-Referred Individuals Under Treatment | https://doi.org/10.3389/fpsyg.2021.606797 | Zeitschriftenartikel | Regionale Standorte |
| 2022 | Kein Täter werden Suisse | Kein Täter werden Suisse | https://doi.org/10.5169/seals-1051614 | Tagungsband | Regionale Standorte |
| 2022 | Kein Täter werden Suisse | Prävention sexueller Traumatisierungen – kein Täter werden: 15 Jahre | https://doi.org/10.5169/seals-1051613 | Tagungsband | Regionale Standorte |
| 2023 | Furian, Beier, Schwarz | The Need for a Prevention Program for Child Sexual Abuse in Brazil | https://doi.org/10.1007/s40653-023-00586-2 | Zeitschriftenartikel | Troubled Desire / Online |
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| 2026 | Barroso, Silva, Fishere | Child sexual abuse material: a systematic review of risk profiles, risk factors, and typologies of users | https://doi.org/10.1093/sxmrev/qeaf081 | Übersichtsarbeit | Missbrauchsabbildungen (CSAM) |
| 2024 | Heindl, Schobel, Fischer | Risk assessment and treatment – Evaluation of a group therapy for people with pedophilia | https://doi.org/10.1192/j.eurpsy.2024.775 | Konferenzabstract | Therapie & Medikation |
| 2025 | Westfal, Nentzl | Protocol: Scoping review of global perpetration prevention programmes | https://doi.org/10.17605/osf.io/zbefx | Studienprotokoll | Übersicht & Bücher |
| 2025 | Quendler-Adamo, Gündel, Götzl | Partizipative Forschung mit Patienten im Präventionsprojekt Kein Täter werden Ulm | https://doi.org/10.13140/rg.2.2.11519.32167 | Preprint | Regionale Standorte |
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| 2015 | Wagner, Kuhle, Grundmann | Vorbeugung sexuellen Kindesmissbrauchs | https://doi.org/10.15496/publikation-107812 | Hochschulschrift | Netzwerk & Projektstruktur |
| 2016 | Schuhmann, Neutze, Osterheider | Rückfälle nach sexuellem Kindesmissbrauch und Kinderpornografiedelikten | https://doi.org/10.1515/mkr-2016-0506 | Zeitschriftenartikel | Diagnostik & Risiko |
| 2017 | Koops, Turner, Neutze | Child sex tourism – prevalence of and risk factors for its use in a German community sample | https://doi.org/10.1186/s12889-017-4270-3 | Zeitschriftenartikel | Grundlagen, Klinik & Epidemiologie |
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