Leichte Sprache

Hier finden Sie Informationen über Kein Täter werden in der Schweiz.

Die Informationen sind in Leichter Sprache.

Was ist Kein Täter werden?

Das Angebot in der Schweiz heisst: Kein Täter werden Suisse.

Suisse ist Französisch.

Suisse heisst: Schweiz.

Kein Täter werden Suisse ist ein Angebot für Therapie.

Manche Menschen fühlen sich sexuell zu Kindern hingezogen.

Das heisst: Diese Menschen haben sexuelle Gedanken und Gefühle.

In diesen Gedanken und Gefühlen geht es um Kinder.

Das Angebot ist für diese Menschen.

Die Therapie machen Kliniken und Fach-Stellen in der Schweiz.

Das Ziel

Das wichtigste Ziel ist: Kinder schützen.

In der Therapie lernen Sie, Ihre sexuellen Wünsche zu kontrollieren.

Das Ziel der Therapie ist:

  • Sie begehen keine sexuellen Übergriffe auf Kinder.
  • Sie benutzen keine Missbrauchs-Abbildungen.
  • Und es geht Ihnen seelisch besser.

Therapie

Sie treffen sich regelmässig mit Fach-Leuten.

Sie sprechen mit den Fach-Leuten über Ihre Gefühle und Ihr Leben.

Sexuelle Übergriffe auf Kinder

Das sind sexuelle Handlungen mit Kindern.

Sexuelle Handlungen mit Kindern sind verboten.

Missbrauchs-Abbildungen

Das sind Fotos und Videos von sexuellem Missbrauch an Kindern.

Im Gesetz heissen diese Fotos und Videos: verbotene Pornografie mit Minderjährigen.

Minderjährige sind Menschen unter 18 Jahren.

Für wen ist das Angebot?

Das Angebot ist für Frauen und Männer.

Das Angebot ist für Erwachsene und für Jugendliche.

In diesen Fällen können Sie sich melden:

  • Sie leiden unter Ihren Gefühlen.
    Auch ohne eine frühere Tat.
  • Sie haben früher sexuelle Übergriffe begangen.
  • Sie haben früher Missbrauchs-Abbildungen benutzt.

Wichtig:

Vielleicht läuft gegen Sie gerade ein Straf-Verfahren.

Dann müssen Sie mit der Therapie warten.

Später können Sie sich wieder melden.

Dann müssen das Verfahren und die Strafe vorbei sein.

Kosten

Die Kosten sind verschieden.

Die Kosten hängen von Ihrem Wohn-Ort ab.

Und vom Standort.

Kostenlos ist die Therapie für Menschen mit Wohn-Ort:

  • im Kanton Zürich,
  • im Kanton Luzern,
  • in Liechtenstein.

Für alle anderen bezahlt meistens die Kranken-Kasse.

Das geht über die Grund-Versicherung.

Dann bezahlen Sie einen Teil selbst: die Franchise und den Selbst-Behalt.

Und die Kranken-Kasse erfährt von der Therapie.

Auf der Seite vom Standort steht die Regel für Sie.

Franchise und Selbst-Behalt

Das ist der Teil von den Kosten für Sie selbst.

Diese Regel gilt bei der Kranken-Kasse in der Schweiz.

Wer erfährt davon?

Unter Schweige-Pflicht

Alle Fach-Leute haben Schweige-Pflicht.

Ein anderes Wort dafür ist: Berufs-Geheimnis.

Schweige-Pflicht heisst: Alles aus den Gesprächen bleibt bei den Fach-Leuten.

Das gilt auch für frühere Taten.

Ausnahmen gibt es bei Gefahr für ein Kind.

Dann gelten Regeln aus dem Gesetz.

Über diese Regeln sprechen die Fach-Leute offen mit Ihnen.

So läuft die Therapie ab

Die Therapie ist meistens in einer Gruppe.

Manchmal ist die Therapie auch allein mit einer Fach-Person.

Die Treffen sind meistens 1 Mal pro Woche.

Die Therapie dauert meistens mindestens 1 Jahr.

Ihr Therapie-Plan passt zu Ihnen.

Sie machen den Plan gemeinsam mit den Fach-Leuten.

Medikamente gibt es nur auf Ihren Wunsch.

Angehörige können vielleicht mitmachen.

Fragen Sie dazu beim Standort.

So finden Sie Hilfe

Es gibt 6 Standorte in der Schweiz und in Liechtenstein:

  • Basel
  • Frauenfeld
  • Genf
  • Liechtenstein
  • Luzern
  • Zürich

Alle Standorte stehen auf der Seite Hilfesuchende.

Die Standorte stehen ganz unten auf der Seite.

Für jeden Standort steht dort:

  • die Telefon-Nummer,
  • die E-Mail-Adresse,
  • bei manchen Standorten die Sprech-Zeiten am Telefon.

Sie können auch Ihren Ort eingeben.

Oder Ihre Post-Leit-Zahl.

Dann sehen Sie den Standort in Ihrer Nähe.

Ihre Eingabe bleibt auf Ihrem Gerät.

Auf der Seite stehen auch die Standorte in Deutschland.

Zu den Standorten

Die Internet-Seite hat viele Seiten.

Die anderen Seiten sind in schwerer Sprache.

Die Bilder mit Rahmen zeigen nur das Aussehen von den Knöpfen.

Oben auf jeder Seite

  • Ganz oben steht: Leichte Sprache.

    Damit kommen Sie immer zu dieser Seite.

  • Das ist das Logo.

    Tippen Sie auf das Logo.

    Dann kommen Sie zur Start-Seite.

  • Im Menü finden Sie alle Bereiche.

    Die Bereiche heissen: Zielgruppen, Themen und Präventionsnetzwerk.

    Auf dem Handy tippen Sie auf Menü.

  • Tippen Sie auf die Lupe.

    Dann schreiben Sie ein Wort.

    Die Suche zeigt Seiten mit diesem Wort.

  • Mit Hilfsangebot kommen Sie direkt zu den Standorten.

  • Mit dem Knopf Verlassen verlassen Sie die Seite schnell.

    Dann sehen Sie die Seite Wikipedia.

    Den Knopf gibt es auf jeder Seite.

Die wichtigsten Bereiche

Unten auf jeder Seite

  • Impressum

    Informationen über die Charité.

    Charité spricht man so: Scha-ri-tee.

    Die Charité macht diese Internet-Seite.

  • Datenschutz

    Informationen zum Schutz von Ihren Daten.

  • Barrierefreiheit

    Informationen über Barrieren auf der Internet-Seite.

  • Leichte Sprache

    Das ist diese Seite.

Barriere-Freiheit

Barriere-Freiheit heisst:

Alle Menschen können die Internet-Seite gut benutzen.

Auch Menschen mit Behinderungen.

Die Charité ist für diese Internet-Seite verantwortlich.

Die Charité ist ein grosses Kranken-Haus in Berlin.

Darum gilt für die Internet-Seite ein Gesetz aus Berlin.

Das Gesetz sagt: Die Internet-Seite muss barriere-frei sein.

Und wir müssen eine Erklärung schreiben.

Die Erklärung beschreibt die Barrieren auf der Internet-Seite.

Die Erklärung ist vom 27. Oktober 2026.

Hier lesen Sie das Wichtigste aus der Erklärung.

Wie gut ist die Internet-Seite?

Wir haben die Internet-Seite selbst geprüft.

Das war am 26. Oktober 2026.

Danach haben wir Fehler verbessert.

Dann haben wir noch einmal selbst geprüft: am 27. Oktober 2026.

Das Ergebnis: Die Internet-Seite ist teilweise barriere-frei.

Teilweise heisst: Vieles ist gut.

Eine Sache fehlt: Videos in Gebärden-Sprache.

Ausnahmen

Die Mediathek ist ein Bereich mit Videos und Beiträgen zum Hören.

In der Mediathek gibt es Beiträge von Fernseh-Sendern und Radio-Sendern.

Bei manchen Beiträgen fehlt der Text zum Mitlesen.

Diese Beiträge haben die Sender gemacht.

Das Gesetz macht dafür eine Ausnahme.

Auf der Internet-Seite finden Sie auch ein Heft von einer Fach-Zeitschrift.

Das Heft ist eine Datei.

Die Datei ist nicht barriere-frei.

Eine Gruppe von Fach-Leuten macht die Zeitschrift.

Das Gesetz macht auch dafür eine Ausnahme.

Sie haben eine Barriere gefunden?

Dann schreiben Sie uns.

Per E-Mail oder mit einem Brief.

Schreiben Sie die Internet-Adresse von der Seite dazu.

Und beschreiben Sie das Problem.

Ihren Namen können Sie weglassen.

Brief an:

Charité

Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin

Luisenstrasse 57

10117 Berlin

Deutschland

Wir antworten spätestens nach 1 Monat.

Sie sind mit der Antwort unzufrieden?

Vielleicht warten Sie länger als 1 Monat auf eine Antwort.

Oder Sie sind mit unserer Antwort unzufrieden.

Dann können Sie sich beschweren.

Die Beschwerde geht an die Landes-Beauftragte für digitale Barriere-Freiheit in Berlin.

Digital heisst hier: im Internet und am Computer.

Die Landes-Beauftragte ist zuständig.

Denn die Charité macht die Internet-Seite.

Die Landes-Beauftragte prüft Ihre Beschwerde.

Bitte schreiben Sie aber immer zuerst uns.

Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit

Senatskanzlei Berlin

Jüdenstrasse 1

10178 Berlin

Deutschland

Telefon:

+49 30 90223 1515

Statt + wählen Sie 00.

Die ganze Erklärung zur Barriere-Freiheit lesen

Die Erklärung ist in schwerer Sprache.

Mehr Informationen

In Leichter Sprache

Alle Informationen in Leichter Sprache stehen auf dieser Seite.

In Gebärden-Sprache

Auf dieser Internet-Seite gibt es keine Videos in Gebärden-Sprache.

Stand: Oktober 2026